Besser hören mit Hörgeräten, Hörhilfen.
Unser Gehör wird zunehmend stärkeren Belastungen und akustischer Umweltverschmutzung ausgesetzt und viele Menschen unternehmen erst sehr spät Schritte, um wieder besser zu hören.
Lärmschwerhörigkeit gehört zu den häufigsten Berufskrankheiten im öffentlichen Dienst und auch Jugendliche leiden nach jahrelanger zu lauter Kopfhörerbeschallung oder Diskotheken- Besuchen oft schon unter Hörproblemen. Um im Berufsleben bestehen zu können oder sozial nicht zu vereinsamen sind dann Hörgeräte extrem wichtig. Ein Gehörschutz kann das Ohr präventiv vor irreparablen Schäden schützen, so dass Hörverstärker oder Hörhilfen erst spät oder gar nicht zum Einsatz kommen müssen. Wird dennoch ein Hörgerät notwendig, so sollte man nach der Konsultation eines HNO-Arztes sich vom Hörgeräteakkustiker ausführlich beraten lassen, um die optimale Hilfe für sich zu finden. Wertvolles Hörvermögen kann dabei durch frühzeitige! Verwendung von Hörgeräten erhalten werden. Bei geringem Hör- Schaden ist die Umstellung auf ein solches Hilfsmittel nicht so anstrengend und ungewohnt. Bei manchen Hör- Problemen handelt es sich auch nur um einen Ohrenschmalz- Pfropf. Durch die Entfernung wird dann die Hörfähigkeit wieder verbessert. Der HNO-Arzt kann bei seiner Untersuchung leicht feststellen, ob ein solcher Pfropf vorliegt oder es sich um eine Mittelohr- oder Innenohrschwerhörigkeit handelt. In vielen Fällen kann auch durch einen operativen Eingriff die Ursache der Hörminderung behoben werden und der Patient kann wieder besser hören. |
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